GCC Bauschheim 2011 – Facts of Day 2
Spannende Rennen und ein reibungsloser Ablauf.
Am Sonntag, dem zweiten Tag des letzten German Cross Country Events in diesem Jahr hatte der Wettergott noch ein zweites Mal ein besonderes Einsehen mit den Fahrern und dem Veranstalter dieser Serie. Schlichtweg das ganze Wochenende war wettertechnisch gesehen, nicht zu toppen. Auch die Mannen des MSC Bauschheim rund um Kurt Stolz, dem ersten Vorsitzenden des Vereins hatten streckentechnisch alles bestens präpariert, obwohl die Größe des zur Verfügung stehenden Geländes üblichen GCC-Normen nicht gerade entgegen kam.
Kaiserwetter
Die für den letzten Tag anstehenden Rennen der mittelalterlichen und steinzeitlichen Herrschafts-klassen, den fortgeschrittenen Sportlern neben den Gelegenheitscrossern und schlussendlich der Profis und Pseudoprofis konnten also planmäßig und ohne besondere Zwischenfälle über die Bühne gebracht werden.
Allerdings hatte es unter den alten Herren einer so eilig, dass er es noch nicht einmal abwarten konnte, bis er die offizielle Starterlaubnis erteilt bekommen hatte und stattdessen einfach mit der vor ihm startenden Reihe den ersten Gang einlegte, kräftig am Gasgriff schraubte und doch eigentlich die Hände noch hätte über dem Kopf haben sollen, statt am Lenker. Der kleine Vorteil der dem Herrn dadurch zuteilwurde, hielt jedoch nicht lange an, da Rennleiter Jens Zimmermann schon wenig später mit schwarzer Flagge winkend, den Kollegen für einige Zeit neben die Strecke beorderte. Nach Absitzen des genossenen Zeitvorteils durfte sich der Herr dann einige Plätze weiter hinten wieder im Feld einsortieren. Wer dieser Herr war, dem dieses kleine Anekdötchen zuteilwurde, möge an dieser Stelle „hier“ rufen oder für immer schweigen.
Rennatmosphäre
Richtig spannend sollte es jedoch noch bei den Profis werden, hatten hier doch noch einige der Herren in Sachen Meisterschafts-Titelvergabe das eine oder andere Wörtchen mitzureden. Bis zum letzten Meter vor dem Ziel wurde dann auch unter den fünf Anwärtern auf die Meisterschaft gekämpft, als hätten diese an diesem Tag die Physik schlichtweg außer Kraft gesetzt.
Red Bull verleiht Flügel...
Nach der anschließenden Siegerehrung für die Tageswertung kehrte dann erst einmal etwas Ruhe im Fahrerlager ein, ehe man sich zur großen Meisterschaftsehrung im Festzelt wieder fand. Nach kurz aber prägnant abgehaltener Ehrung durch Rennleiter Jens Zimmermann machten sich dann aber die meisten Anwesenden relativ schnell von dannen. Viele hatten schon alle Zelte abgebrochen und machten sich auf den Heimweg. Da die für den Abend im Zelt gebuchten Isartaler Hexen nicht jedermanns Sache war, fand sich zunächst der harte Kern der GCC-Gemeinde unter dem kleinen ADAC-Pavillon vor dem Vereinsheim. Kurzerhand wurde der Baboons-Truck dorthin verfrachtet und die Beschallungsanlage vom Baboons-DJ Wolfi wieder auf Touren gebracht. Schnell war vom Bayernsound aus dem Festzelt nichts mehr zu vernehmen. Es dauerte nicht lange und der Platz vor dem Vereinsheim füllte sich wieder mit manchem Frauchen und Männchen, die eigentlich schon ihre Schotten im Fahrerlager dicht gemacht hatten.
Benzingeflüster
Bei kurzweiligen Benzingeschichten, manchem Crosserlatein, guter Musik und noch besserer Laune wurde schließlich bis tief in die Nacht getanzt, gefeiert und gelacht. Die guten Tropfen flossen in Strömen, ehe irgendwann in der Früh auch der Letzte mehr oder minder gebrieft den Heimweg in sein angestammtes Domizil im Fahrerlager antrat.
Lust but not least gründete man in dieser Nacht auch noch kurzerhand einen Kevin Zdon Fanclub auf der mittlerweile allseits bekannten facebook-Site, auf der übrigens auch xcc-racing vertreten ist. Freunde und solche die es erst noch werden wollen, können also folglicherrmaßen gerne im Internet auf facebbook auf den entsprechenden Seiten den berühmten „Gefällt mir“-Button klicken.
Im Laufe des nachfolgenden Feiertages lichtete sich dann das Fahrerlager mit jeder Stunde mehr, ehe einer nach dem anderen Nachtschwärmer wieder in den Besitz seiner geistigen Sinne gelangte und somit unter sicheren Bedingungen den Heimweg antreten konnte.
Einen Eindruck von der Party vermittelt Euch dieses Video:
Bleibt zum Schluss nur noch zu sagen „See you later“!!! Bis in drei Wochen also in Triptis zur Europameisterschaft von www.xcc-racing.com. Und nicht vergessen, jeder Einzelne zählt!!!
Text und Fotos: Rudolf Schuler
Am Sonntag, dem zweiten Tag des letzten German Cross Country Events in diesem Jahr hatte der Wettergott noch ein zweites Mal ein besonderes Einsehen mit den Fahrern und dem Veranstalter dieser Serie. Schlichtweg das ganze Wochenende war wettertechnisch gesehen, nicht zu toppen. Auch die Mannen des MSC Bauschheim rund um Kurt Stolz, dem ersten Vorsitzenden des Vereins hatten streckentechnisch alles bestens präpariert, obwohl die Größe des zur Verfügung stehenden Geländes üblichen GCC-Normen nicht gerade entgegen kam.
KaiserwetterDie für den letzten Tag anstehenden Rennen der mittelalterlichen und steinzeitlichen Herrschafts-klassen, den fortgeschrittenen Sportlern neben den Gelegenheitscrossern und schlussendlich der Profis und Pseudoprofis konnten also planmäßig und ohne besondere Zwischenfälle über die Bühne gebracht werden.
Allerdings hatte es unter den alten Herren einer so eilig, dass er es noch nicht einmal abwarten konnte, bis er die offizielle Starterlaubnis erteilt bekommen hatte und stattdessen einfach mit der vor ihm startenden Reihe den ersten Gang einlegte, kräftig am Gasgriff schraubte und doch eigentlich die Hände noch hätte über dem Kopf haben sollen, statt am Lenker. Der kleine Vorteil der dem Herrn dadurch zuteilwurde, hielt jedoch nicht lange an, da Rennleiter Jens Zimmermann schon wenig später mit schwarzer Flagge winkend, den Kollegen für einige Zeit neben die Strecke beorderte. Nach Absitzen des genossenen Zeitvorteils durfte sich der Herr dann einige Plätze weiter hinten wieder im Feld einsortieren. Wer dieser Herr war, dem dieses kleine Anekdötchen zuteilwurde, möge an dieser Stelle „hier“ rufen oder für immer schweigen.
RennatmosphäreRichtig spannend sollte es jedoch noch bei den Profis werden, hatten hier doch noch einige der Herren in Sachen Meisterschafts-Titelvergabe das eine oder andere Wörtchen mitzureden. Bis zum letzten Meter vor dem Ziel wurde dann auch unter den fünf Anwärtern auf die Meisterschaft gekämpft, als hätten diese an diesem Tag die Physik schlichtweg außer Kraft gesetzt.
Red Bull verleiht Flügel...Nach der anschließenden Siegerehrung für die Tageswertung kehrte dann erst einmal etwas Ruhe im Fahrerlager ein, ehe man sich zur großen Meisterschaftsehrung im Festzelt wieder fand. Nach kurz aber prägnant abgehaltener Ehrung durch Rennleiter Jens Zimmermann machten sich dann aber die meisten Anwesenden relativ schnell von dannen. Viele hatten schon alle Zelte abgebrochen und machten sich auf den Heimweg. Da die für den Abend im Zelt gebuchten Isartaler Hexen nicht jedermanns Sache war, fand sich zunächst der harte Kern der GCC-Gemeinde unter dem kleinen ADAC-Pavillon vor dem Vereinsheim. Kurzerhand wurde der Baboons-Truck dorthin verfrachtet und die Beschallungsanlage vom Baboons-DJ Wolfi wieder auf Touren gebracht. Schnell war vom Bayernsound aus dem Festzelt nichts mehr zu vernehmen. Es dauerte nicht lange und der Platz vor dem Vereinsheim füllte sich wieder mit manchem Frauchen und Männchen, die eigentlich schon ihre Schotten im Fahrerlager dicht gemacht hatten.
BenzingeflüsterBei kurzweiligen Benzingeschichten, manchem Crosserlatein, guter Musik und noch besserer Laune wurde schließlich bis tief in die Nacht getanzt, gefeiert und gelacht. Die guten Tropfen flossen in Strömen, ehe irgendwann in der Früh auch der Letzte mehr oder minder gebrieft den Heimweg in sein angestammtes Domizil im Fahrerlager antrat.
Lust but not least gründete man in dieser Nacht auch noch kurzerhand einen Kevin Zdon Fanclub auf der mittlerweile allseits bekannten facebook-Site, auf der übrigens auch xcc-racing vertreten ist. Freunde und solche die es erst noch werden wollen, können also folglicherrmaßen gerne im Internet auf facebbook auf den entsprechenden Seiten den berühmten „Gefällt mir“-Button klicken.
Im Laufe des nachfolgenden Feiertages lichtete sich dann das Fahrerlager mit jeder Stunde mehr, ehe einer nach dem anderen Nachtschwärmer wieder in den Besitz seiner geistigen Sinne gelangte und somit unter sicheren Bedingungen den Heimweg antreten konnte.
Einen Eindruck von der Party vermittelt Euch dieses Video:
Bleibt zum Schluss nur noch zu sagen „See you later“!!! Bis in drei Wochen also in Triptis zur Europameisterschaft von www.xcc-racing.com. Und nicht vergessen, jeder Einzelne zählt!!!
Text und Fotos: Rudolf Schuler






































