Login




GCC Premium Pilot
Join us on Facebook
GCC Partner Countries
ECCACCICCGBXC
Partner Series
GBXC SeriesGNCCWild Child Series
Eine Serie der

oai

PostHeaderIcon XCC Triptis 2011 – Racereport Day 2

Es ging zwar um keine EM-Titel mehr, aber dennoch wurde um jeden Platz hart gekämpft

Lauf 4: In den letzten Rennen am Sonntag ging es zwar nicht mehr um die Vergabe von EM-Titeln, da diese Klassen in den anderen europäischen XCC-Serien erst gar nicht zur Austragung kamen. Dennoch versprachen die anwesenden Piloten aus der Vierradszene interessante Rennen vom Anfang bis zum Ende. In der zuerst startenden Klasse der Quad Pro Piloten hatten sich immerhin noch sechs Piloten auf den Weg nach Triptis gemacht, um noch einmal ein Rennen unter idealen Voraussetzungen bestreiten zu können.

Pro Sandy Schulze Pos2Sandy Schulze

Beim Start hatte dann auch wie schon einige Male zuvor in dieser Saison, Sandy Schulze vom Team Quad X Berlin im MC-Veilsdorf die besten Karten und führte den Rest des Feldes in die erste Kurve. Direkt dahinter gesellte sich Kevin Ristenbieter vom RMX Racing Team und Norman Raneberg vom Mohr-Racing-Team. Noch vor der ersten Kurve musste Norman Raneberg allerdings schon dem etwas schlechter gestarteten Heiko Uhlich (MSC Schefflenz / Michel´s Quad Racing Team) Platz machen. Dahinter folgte Michael Flor vom Quadshop Altenstadt Racing  und noch ganz unverrichteter Dinge stand an der Startlinie Richart Schmidt mit Startproblemen an seinem KTM-Sportquad. Als schon alle Kollegen außer Sichtweite waren, konnte er dann doch noch das Rennen von ganz hinten in Angriff nehmen.

Pro Michael Flor Pos3Michael Flor

Nach der ersten Runde sah die Sache allerdings hinter Sandy Schulze und Kevin Ristenbieter schon wieder ganz anders aus. Michael Flor war zwischenzeitlich an Heiko Uhlich vorbei gegangen und Richart Schmidt hatte auch Norman Raneberg schon hinter sich gelassen.
Kurz vor Ende der dritten Runde schloss Richart Schmidt zu Heiko Uhlich auf und ging kurzerhand wenige Ecken später am Schefflenzer Piloten vorbei.
Noch bis zur sechsten Runde konnte Sandy Schulze ganz vorne dem immer mehr aufrückenden Kevin Ristenbieter Paroli bieten, ehe dieser dann doch unaufhaltbar an Sandy Schulze vorbei zog. Alle anderen Positionen bleiben unterdessen unverändert. Weitere vier Runden vergingen, ehe Norman Raneberg an Heiko Uhlich und wenig später auch noch an Richart Schmidt vorbei schlüpfen konnte und somit zunächst Rang vier inne hatte.
Zwei Runden später, in Runde zwölf ging Richard Schmidt aber erneut an Norman Raneberg vorbei und holte sich seinen vorherigen vierten Platz erst einmal wieder zurück. Vorne drehten nach wie vor Kevin Ristenbieter vor Sandy Schulze und Michael Flor planmäßig ihre Runden.

Pro Kevin Riestenbieter Pos1Kevin Ristenbieter

Während nun Kevin Ristenbieter seinen Vorsprung bis zum Ende des Rennens beständig ausbaute, blieb seinen Widersachern nichts weiter übrig, als dahinter bestmöglich ihre Runden zu absolvieren. Fünf Minuten vor Schluss gelang es Norman Raneberg schließlich noch einmal, den vor ihm liegenden Richart Schmidt von Platz vier zu verdrängen, so dass dieser am Ende mit nur dem fünften Rang zufrieden sein musste. Platz zwei hinter Kevin Ristenbieter ging schließlich erwartungsgemäß an Sandy Schulze vor Michael Flor auf Platz drei. Hinter Richart Schmidt kam in Triptis dann allerdings nur noch Heiko Uhlich über die Ziellinie gerollt.

In der Klasse Sportquad fand Ralf Walter (MSC Schefflenz / Michel´s Quad Racing Team / MSC Rosenberg) den besten Weg, um sich am Start vor den Rest des Feldes zu setzen. Auch er hatte sich in der vergangenen Saison mehrmals mit exzellenten Starts in Szene gesetzt und gegen Schluss der Saison auch immer bessere Ergebnisse ins Ziel gefahren. 

Sport Ralf Walter Pos3Ralf Walter

Hinter Ralf Walter sortierten sich unterdessen Marcel Al-Houli (Quadshop Altenstadt Racing), Frank Jürgens (MPS Racing Team / Quad Briel), Udo Bauerfeind (RMX-Racing) und Matthias Geist, ebenfalls vom Quadshop Altenstadt Racing  Team ein. Die letzten beiden Plätze blieben somit nur noch Thomas Mohr (MSC Stiftland Mitterteich / Mohr Racing Team) und Sebastian Richter übrig.
Noch in der zweiten Runde übernahm Udo Bauerfeind, der souveräne Gewinner der diesjährigen GCC-Saison, die zweite Position von Marcel Al-Houli und Sebastian Richter ließ Thomas Mohr hinter sich und rangierte damit von nun an erst einmal auf Rang sechs.
Eine Runde später musste Ralf Walter dem Speed Bauerfeind´s Tribut zollen und seinen ersten Platz an den schnellen RMX-Piloten abtreten. Richter fiel unterdessen wieder hinter Thomas Mohr auf den siebten Platz zurück, während Matthias Geist erfolgreich Frank Jürgens von Platz vier verdrängen konnte. Kurze Zeit später ging Sebastian Richter dann abermals am vor ihm liegenden Thomas Mohr vorbei.

Sport Matthias Geist Pos2Matthias Geist

In Runde sechs lag plötzlich Marcel Al-Houli nur noch auf dem siebten Rang, während vorne weiterhin Udo Bauerfeind das Rennen vor Ralf Walter, Matthias Geist und Frank Jürgens anführte. Zwischen Frank Jürgens und Marcel Al-Houli lagen dagegen nur noch Sebastian Richter und Thomas Mohr.
Erst einige Zeit später, nämlich in Runde dreizehn gelang es Marcel Al-Houli wieder zu Thomas Mohr aufzuschließen und diesen auch wenige Meter später zu überholen. Keine fünf Minuten später musste Frank Jürgens auf Rang fünf, den immer mehr aufkommenden Sebastian Richter unfreiwillig aber chancenlos, ziehen lassen.
Nur zwei Runden danach passierte auch noch Marcel Al-Houli den vor ihm liegenden Frank Jürgens, so dass dieser ab diesem Zeitpunkt nur noch Position sechs inne hatte.  Aber auch Ralf Walter, der lange Zeit auf Position zwei lag, musste nun dem unaufhörlich drängenden Matthias Geist nachgeben und sich hinter diesem auf Rang drei einordnen.

Sport Udo Bauerfeind Pos1Udo Bauerfeind

In dieser Reihenfolge spulten die Piloten schließlich auch die restliche verbleibende Zeit bis zum Fallen der schwarz/weiß karierten Flagge ab. Der Endstand lautete daher Udo Bauerfeind vor Matthias Geist, Ralf Walter und Sebastian Richter, während die weiteren Plätze an Marcel Al-Houli, Frank Jürgens und Thomas Mohr gingen.

Die letzten im Reigen der Vierradpiloten waren schließlich die Aktiven der massigen ATV´s. Entgegen dem sonstigen Trend  in dieser Klasse, die kleinsten Starterfelder zu haben, waren gerade hier in Triptis die meisten Starter unter den Vierrädrigen an der Startlinie zu sehen.

ATV Nico Wiesel Pos2Nico Wiesel

Den Start entschied dann zunächst aber einmal Nico Wiesel (Can-Am Werksteam –twood-team –Parthen) zu seinen Gunsten. Dahinter platzierten sich Sascha Dietz (Black Eagle Racing Team) und Torsten Harz (CanAm Twood Parthen), alle auf den gelb schwarzen CanAm´s unterwegs. Erst dann folgte mit Johannes Berger auf einem Suzuki-ATV ein Pilot einer anderen Marke.
Nach der ersten Runde lag nach wie vor Nico Wiesel vorne, aber Nico Richter hatte diese Runde dazu genutzt, den zweiten Platz im Feld der ATV´s einzunehmen. Auf Platz drei folgte unterdessen Sascha Dietz, während Max Thielicke (Twood Team Parthen) auf der Grizzly schon etwas Boden verloren hatte. Dahinter rangierten derweil Holger Strien, Torsten Harz, Johannes Berger und Silvio Kernchen. Last but not least gingen die beiden letzten Plätze an Nico Russ und den Tschechen Thomas Pazler.

ATV Sascha Dietz Pos3Sascha Dietz

Noch in der zweiten Runde musste dann auch Nico Wiesel den immer mehr auf Tuchfühlung gehenden Nico Richter passieren lassen und sich erst mal mit Platz zwei zufrieden geben. Der Rest des Feldes blieb bis dahin unverändert. Kurz danach konnte sich jedoch Silvio Kernchen am vor ihm liegenden Johannes Berger vorbei schieben.
Ohne weitere Veränderungen ging es so bis zur sechsten Runde, in der Silvio Kernchen erneut einen weiteren Platz gegen Torsten Harz gutmachte. Lediglich Nico Russ konnte sich in den weiteren Runden gegen Johannes Berger und Torsten Harz durchsetzen und war damit auf Rang sechs vorgefahren, während sonst keine weiteren Positionsverschiebungen im Feld verzeichnet werden konnten.
In der dreizehnten Runde verlor Nico Russ dann allerdings mit einer etwas schlechteren Runde wieder zwei Plätze und fiel damit hinter Torsten Harz und Johannes Berger auf Position neun zurück.

ATV Nico Richter Pos1Nico Richter

Fünfzehn Minuten vor Ende des Rennens konnte Torsten Harz noch einmal erfolgreich Silvio Kernchen angreifen und auch kurz danach hinter sich lassen. Bis zum Ende des Rennens konnte dann aber keiner der Piloten mehr eine Attacke gegen seinen Vordermann reiten, so dass der Endstand Nico Richter vor Nico Wiesel und Sascha Dietz lautete, während die weiteren Plätze an Holger Strien, Max Thielicke, Torsten Harz und Silvio Kernchen gingen. Die letzten drei Plätze teilten schließlich Johannes Berger, Nico Russ und Thomas Pazler unter sich auf.

Lauf 5: Im zweiten Rennen des Tages standen die Wild Childs an den Startlinien der Triptiser MX-Strecke. Wie üblich starteten erst die W2-Piloten auf ihren etwas größeren und leistungsstärkeren 85ern, dann die Klasse W1 auf 65er Motorrädern.

Sturz am Start W2Sturz am Start der WCS II

Den besten Start in der Klasse W2 hatte Scott Maar (Dippold Honda Racing) zu verzeichnen. Dahinter sortierten sich die Brüder Christoph und Stephan Westphal ((KFZ-WESTPHAL OFFROAD RACING / 1. AMC Zirndorf))ein, während Jonas Geller (AMC Langgöns) und Paul Fischer noch auf der Startgeraden aneinander gerieten und Jonas Geller dadurch zu Sturz kam. Nach einer kurzen Schrecksekunde konnte  Jonas Geller das Rennen jedoch etwas verspätet wieder aufnehmen.

W2 Christoph Westphal Pos2 beim berrundenChristoph Westphal beim Überrunden

Nach der ersten Runde führte Christoph Westphal noch immer das Rennen an, an die zweite Position hatte sich allerdings schon Luca Pepe Menger vom Team Jakobi gesetzt. Paul Fischer lag unterdessen auf Rang drei vor Scott Maar und Marcel Hofbauer vom AMC Zirndorf. Eine Runde später übernahm Luca Pepe Menger dann die Führung von Christoph Westphal und Marcel Hofbauer kassierte kurz danach Scott Maars vierten Platz ein.

W2 Paul Fischer Pos3Paul Fischer

Nach knapp der Hälfte des Rennens konnte sich der erst etwas zurückgefallene aber dann wieder nach vorne gefahrene Stephan Westphal an Scott Maar vorbei schieben, während Noah Wenz (AMC Rodheim-Bieber) und Lukas Gurr (ZAP Racing Team Jacobi / MC Isolator) nur auf eine Gelegenheit warteten, ebenfalls weiter nach vorne stoßen zu können. Zwei Runden später bekamen Scott Maar und Noah Wenz erst einmal je einen Platz geschenkt, da Marcel Hofbauer nach einem kleinen Missgeschick hinter die beiden auf den siebten Platz zurück fiel. Wenig später konnte Noah Wenz dann auch erfolgreich an Scott Maar vorbei schlüpfen und Marcel Hofbauer erledigte dasselbe nur wenige Meter weiter. Ohne weitere Veränderungen rollte das Feld dann knappe zehn Minuten später das letzte Mal durch die Zählstelle und schloss mit folgendem Wertungstand das Rennen ab.

W2 Luca Pepe Menger Pos1Luca Pepe Menger

Erster wurde Luca Pepe Menger, gefolgt von Christoph Westphal, Paul Fischer und Stephan Westphal. Auf den Plätzen fünf bis acht landeten Noah Wenz, Marcel Hofbauer, Scott Maar und Manuel Buchholz (MSC Reicholzheim Hummer Yamaha Racing). Die letzten beiden Plätze der TopTen gingen unterdessen an Lukas Gurr und Patrick Wehr (1.AMC Zirndorf / Team KTM Dechant Racing).

In der Klasse W1 führte Leon Dörzbacher (MSC Reicholzheim)zunächst das Feld vom ersten Meter an. Dahinter sortierten sich Tizian Mey und Maximilian Langbein (MC Neustadt) ein. Vierter war schließlich Adrian Knoblich (MSC – Arnstein / HMF Racing Team Würzburg) vor Paul-Erik Huster und Eric Wirth.

W1 Eric Wirth Pos1Eric Wirth

Nach Abschluss der ersten Runde hieß die Reihenfolge zunächst weiterhin Leon Dörzbacher, Tizian Mey und Maximilian Langbein. Die weiteren Plätze gingen unterdessen an Eric Wirth, Paul-Erik Huster und Adrian Knoblich.  Nur wenig später setzen sich Eric Wirth und Paul-Erik Huster an Position zwei und drei hinter Leon Dörzbacher. In dieser Reihenfolge ging es dann bis in Runde vier, wo Eric Wirth an Leon Dörzbacher vorbei ging und sich zwischenzeitlich Maximilian Langbein und Adrain Knoblich vor Tizian Mey gesetzt hatten, der damit nur noch auf dem sechsten Platz unterwegs war.

W1 Paul-Erik Huster Pos3Paul-Erik Huster

In dieser Reihenfolge verlief das Rennen bis zehn Minuten vor Schluss, ehe dann Tizian Mey noch einmal alles auf eine Karte setzte und an Adrian Knoblich vorbei auf Platz fünf huschte. In den restlichen zehn Minuten herrschte schließlich Einigkeit im Feld der jungen Racer, so dass die Reihenfolge am Ende Eric Wirth vor Leon Dörzbacher, Paul-Erik Huster und Maximilian Langbein lautete. Die beiden letzten Plätze gingen unterdessen an Tizian Mey und Adrian Knoblich.

Lauf 6: Im letzten Rennen des Tages, bei den XC Guests konnte noch einmal jeder der Lust hatte, seinen Spaß am Rennen fahren haben. Nicht zuletzt fanden sich deshalb auch Namen wie Philipp Storz und Martin Kradorf im Fahrerfeld, die normalerweise in ganz anderen Klassen zu Hause sind. 

Guest Marcel Quellmalz Pos3Marcel Quellmalz

Am Start hatte aber zumindest erst einmal ein anderer die Nase vorne. Marcel Quellmalz (MC Oberwiera) fand den meisten Grip unterm Hinterrad und setzte sich damit zunächst vor das Feld. An zweiter Position folgte Markus Donath (Team Geilert) und Kevin Egermeier. Danach folgte das restliche Feld in einem einzigen großen Pulk.
Nach der ersten Runde war dann allerdings schon erwartungsgemäß Philipp Storz an der Front des Feldes zu finden, aber nicht wie üblich auf der Viertakt-Yamaha, sondern auf einer zweitaktenden orangefarbenen KTM des Papa´s. Just vor Fun wollte Philipp einfach mal zwei Stunden einen Zweitakter unter Rennbedingungen über die Piste jagen. Auf Rang zwei war noch Marcel Quellmalz zu finden, während sich auf den weiteren Rängen Ronny Lang und Benny Ehrig tummelten. Dahinter dann schon der ebenfalls am Tag zuvor in der Klasse Sport A gestartete Martin Kradorf  vom KTM Team Sturm. Erst dahinter folgten Markus Donath, Mario Krantz, Rico Schobert, Stefan Dietzel und Michael Gerner.

Guest Martin Kradorf Pos2Martin Kradorf

Kurze Zeit später ging Martin Kradorf an Benny Ehrig vorbei auf Platz vier und Ronny Lang konnte sich auf Platz zwei vorfahren, indem er Marcel Quellmalz hinter sich ließ. In der fünften Runde setzte sich Kradorf schließlich auf Position zwei hinter Philipp Storz. Ohne große Veränderungen im Feld verging Runde um Runde, ehe sich die Piloten nach und nach zum Boxenstopp gegen Mitte des Rennens einfanden. Nach dem Beenden der einzelnen Stopps hieß die Reihenfolge dann zunächst einmal Philipp Storz vor Martin Kradorf und Marcel Quellmalz. Auf den weiteren Plätzen waren Benny Ehrig, Stefan Dietzel, Rico Eibisch (MSC Krauschwitz) und Martin Glöckner unterwegs, während die letzten drei Plätze der TopTen von Markus Donath, Patrick Pfeffer und René Günther eingenommen wurden. Nur einige Minuten später fiel Markus Donath jedoch auf den elften Rang zurück, kämpfte sich aber einige Zeit später wieder bis auf Platz neun zurück.

Guest Philipp Storz Pos1Philipp Storz

Ab diesem Zeitpunkt herrschte Einigkeit im vorderen Feld der XC Guests, so dass die ersten acht Piloten in genau der Reihenfolge wie nach den Boxenstopps unterwegs waren. Lediglich André Lange konnte sich auf Rang acht verbessern, während Markus Donath dahinter ins Ziel kam und Platz zehn an Patrick Pfeffer ging.
Vorne hieß dagegen die Reihenfolge immer noch Philipp Storz vor Martin Kradorf, Marcel Quellmalz, Benny Ehrig und Stefan Dietzel. Rico Eibisch und Martin Glöckner sicherten sich unterdessen Platz sechs und sieben bei den XC Guests.

Alle Ergebnisse im Detail wie immer unter www.xcc-racing .com

Text und Fotos: Rudolf Schuler (baboonspress)