Wild Childs in Marisfeld
Favoriten auch in Marisfeld an vorderster Front
Zügig absolvierten die Mannen des Team Bieberbach den Umbau der Strecke für den Lauf der Wild Childs in den Klassen WCS 1 und WCS 2. Dennoch kam es zu einer kurzfristigen Verzögerung, bevor der Start der Nachwuchspiloten erfolgen konnte. Fünf Minuten später als im Zeitplan vorgesehen gingen dann die mit 85er Motorrädern bestückten WCS 2 Kandidaten als erstes auf den stark verkürzten Marisfelder Track. Dem erfahrenen Zuschauer bot sich auch in der Staubwüste von Marisfeld ein schon gewohntes Bild in Anbetracht der voran gegangenen Rennen in Sonneberg und Walldorf.
Start WCS 2 (Tim Apolle in Front)
Wieder einmal mehr hatte Tim Apolle vom Team Hornik auf seiner Kawasaki den besten Start. Schon nach wenigen Metern Fahrstrecke konnte Tim Apolle seinem Verfolger Yanik Spachmüller vom KTM-Team Musch/MSC Eichenberg die ersten 10m abnehmen. Auch Nikolai Bocklandt vom Team Bräuer-Motorradsport musste an dieser Stelle schon 10m Rückstand auf Yanik Spachmüller in Kauf nehmen. Auf den weiteren Plätzen folgten Markus Steinberger vom MC Saal auf einer Suzuki, Max Holfelder vom 1. AMC Zirndorf, ebenfalls auf einer Suzuki. Marius Schramm vom NV-Arnstadt war der nächste Pilot, der aus der immensen Staubwolke zum Vorschein kam. Auf dem Fuße folgend und damit auf Position 7 vor der ersten Kurve zur Strecke fahrend, Chris Nitzschke vom MSC Schefflenz im Körber Offroad-Racing-Team. Luis Herrling vom Team Parthen auf Yamaha und Stephan Westphal , auch ein Pilot vom 1. AMC Zirndorf auf einer KTM waren die letzten Piloten, die innerhalb der gewaltigen Staubwolke erkennbar an den begeisterten Zuschauern vorbei flogen. Als sich nach einiger Zeit der Staub lichtete, vernahm man plötzlich, schon nicht mehr erwartend, noch einmal das energische Kreischen eines hochdrehenden Zweitaktmotörchen´s. Maximilian Limpert vom Team Parthen hatte anscheinend erhebliche Probleme, sein Gefährt am Start in Gang zu bringen und musste als Letzer weit hinter seinen Kontrahenten das Rennen mit deutlicher Verzögerung aufnehmen.
Nach knapp 20 Minuten und damit nahezu Halbzeit des Rennens hatte sich auf den ersten 3 Positionen keinerlei weitere Änderungen ergeben. Nach wie vor lag Tim Apolle mit 3:13er Zeiten vor Yanik Spachmüller und Nikolai Bocklandt. Markus Steinberger war von seiner anfänglich 4. Startposition im Feld immer weiter nach hinten durch gereicht worden und befand sich mittlerweile nicht mehr unter den TopTen. Dieser Umstand kam Max Holfelder sehr gelegen, denn er erntete damit dessen 4. Platz. Wesentlich mehr Boden gut machen konnte in den 20 gefahrenen Minuten Christoph Westphal, einem weiteren Teamfahrer des 1. AMC Zirndorf. Am Start noch deutlich hinter den ersten 10 Piloten zurück, lag nun schon an Position 5. Und damit sollte sein Drang nach vorne noch nicht gestillt gewesen sein.
Im weiteren Verlauf konnte Nikolai Bocklandt dem Speed von Holfelder und Westphal nicht mehr standhalten und musste beide ziehen lassen. In den letzten verbleibenden Minuten des Rennens zeichneten sich dann keine weiteren Veränderungen mehr im vorderen Feld der WCS 2-Piloten ab. Der Endstand lautete wie folgt:
1. Tim Apolle (Team Hornik, Kawasaki) 2. Yanik Spachmüller (KTM-Team Musch/MSC Eichenberg, KTM), 3. Max Holfelder (1. AMC Zirndorf, Suzuki), 4. Christoph Westphal (1. AMC Zirndorf, KTM), 5. Nikolai Bocklandt (Bräuer-Motorradsport, KTM), 6. Markus Steinberger (MC-Saal, Suzuki), 7. Michael Hubert (Honda), 8. Manuel Buchholz (MSC Reicholsheim/Hummer Yamaha-Racing, Yamaha), 9. Chris Nitzschke (MSC Schefflenz/Körber Offroad Racing, KTM) und auf Position 10 schließlich Marius Schramm vom MV Arnstadt auf einer Kawasaki.
Siegerehrung WCS 2
Start WCS 1 (Tom Oster in Front)
Bei den WCS 1 Piloten sollte auch in Marisfeld, ein dem erfahrenen Beobachter gut bekannter Pilot , im Rennen ganz vorne zu finden sein. Kein anderer als Tom Oster vom ADAC- Junior-Team Mittelrhein/ MSF Winningen hatte die letzten beiden Rennen souverän dominiert. Diesem Anspruch wurde er auch in Marisfeld vom ersten Meter an gerecht. Hinter sich führte er den Rest des Feldes auf die Strecke. Mit jeweils 10m Abstand folgten Niclas Flemmerer vom MSC Berching , Fynn Schwab vom MCC Winningen/ADAC Mittelrhein und Noah Wenz (MSV Lahnberge), alle auf KTM SX 65. In einem fast verschmelzenden Dreier-Pulk folgten Nico Dötsch (Team Parthen), Leon Dörzbacher (MSC Reicholsheim/Team You & Me)und Paul Diederich vom Team www.success-is-together.de des MSF Winningen im ADAC Mittelrhein.
Auf den weiteren Positionen zu diesem Zeitpunkt unterwegs waren Nico Gauer vom STEGA-Racing-Team, Marvin Horst (MSF Winningen/ADAC Mittelrhein und an 10. Position schließlich Niclas Rammelmann vom Team Haftka GasGas-Werl auf seiner GASGAS MC 65.
Bis zur 18. Minute gab es bis Platz 4 keine Verschiebungen im Feld. Nach wie vor lautete Oster mit 3:44er Zeiten vor Flemmerer, Schwab und Wenz die Reihenfolge. Die Position 5 hatte sich zwischenzeitlich Leon Dörzbacher vom MSC Reichholzheim auf seiner Kawasaki einverleibt.
In den weiteren 1o Minuten danach machten Leon Dörzbacher, Niklas Rammelmann und Paul Diederich mächtig Druck auf Noah Wenz. Dieser konnte dem nicht lange standhalten und musste diese unverrichteter Dinge passieren lassen. Dies brachte dann für Dörzbacher die 4., für Rammelmann die 5. und letztendlich für Diederich die 6. Position im Feld ein. Wenz dementsprechend nur noch auf der Position 7. Im Anschluss an diese Aktion nutzte Diederich die Gunst der Stunde und ließ den etwas langsameren Rammelmann ebenfalls noch hinter sich. Kurz vor Ablauf der Sollzeit setzte Adrian Knoblich dann auch noch einen letzten Versuch, um den noch vor ihm liegenden Nico Dötsch abzufangen. Knoblich war denn das Glück auch holt und er konnte seinen Plan erfolgreich umsetzen, so dass am Ende folgende Platzierungen vergeben werden konnten:
1. Tom Oster (ADAC Juniorteam Mittelrhein/MSF Winningen), 2. Niclas Flemmerer (MSC Berching), 3. Fynn Schwab, (MCC Winningen/ADAC Mittelrhein), 4. Leon Dörzbacher (MSC Reicholsheim/Team You & Me), 5. Paul Diederich (www.success-is-together.de / MSF Winningen im ADAC Mittelrhein) 6. Niklas Rammelmann (Team Haftka GasGas-Werl), 7. Noah Wenz (MSF Lahnberge), 8. Marvin Horst
(MSF Winningen / ADAC Mittelrhein), 9. Adrian Knoblich (MMC Schweinfurt / TeamHMF Racing
Würzburg) und auf Position 10 schließlich Nico Dötsch vom Team Parthen auf einer 65er Kawasaki.
Siegerehrung WCS 1
Zügig absolvierten die Mannen des Team Bieberbach den Umbau der Strecke für den Lauf der Wild Childs in den Klassen WCS 1 und WCS 2. Dennoch kam es zu einer kurzfristigen Verzögerung, bevor der Start der Nachwuchspiloten erfolgen konnte. Fünf Minuten später als im Zeitplan vorgesehen gingen dann die mit 85er Motorrädern bestückten WCS 2 Kandidaten als erstes auf den stark verkürzten Marisfelder Track. Dem erfahrenen Zuschauer bot sich auch in der Staubwüste von Marisfeld ein schon gewohntes Bild in Anbetracht der voran gegangenen Rennen in Sonneberg und Walldorf.
Start WCS 2 (Tim Apolle in Front)Wieder einmal mehr hatte Tim Apolle vom Team Hornik auf seiner Kawasaki den besten Start. Schon nach wenigen Metern Fahrstrecke konnte Tim Apolle seinem Verfolger Yanik Spachmüller vom KTM-Team Musch/MSC Eichenberg die ersten 10m abnehmen. Auch Nikolai Bocklandt vom Team Bräuer-Motorradsport musste an dieser Stelle schon 10m Rückstand auf Yanik Spachmüller in Kauf nehmen. Auf den weiteren Plätzen folgten Markus Steinberger vom MC Saal auf einer Suzuki, Max Holfelder vom 1. AMC Zirndorf, ebenfalls auf einer Suzuki. Marius Schramm vom NV-Arnstadt war der nächste Pilot, der aus der immensen Staubwolke zum Vorschein kam. Auf dem Fuße folgend und damit auf Position 7 vor der ersten Kurve zur Strecke fahrend, Chris Nitzschke vom MSC Schefflenz im Körber Offroad-Racing-Team. Luis Herrling vom Team Parthen auf Yamaha und Stephan Westphal , auch ein Pilot vom 1. AMC Zirndorf auf einer KTM waren die letzten Piloten, die innerhalb der gewaltigen Staubwolke erkennbar an den begeisterten Zuschauern vorbei flogen. Als sich nach einiger Zeit der Staub lichtete, vernahm man plötzlich, schon nicht mehr erwartend, noch einmal das energische Kreischen eines hochdrehenden Zweitaktmotörchen´s. Maximilian Limpert vom Team Parthen hatte anscheinend erhebliche Probleme, sein Gefährt am Start in Gang zu bringen und musste als Letzer weit hinter seinen Kontrahenten das Rennen mit deutlicher Verzögerung aufnehmen.
Nach knapp 20 Minuten und damit nahezu Halbzeit des Rennens hatte sich auf den ersten 3 Positionen keinerlei weitere Änderungen ergeben. Nach wie vor lag Tim Apolle mit 3:13er Zeiten vor Yanik Spachmüller und Nikolai Bocklandt. Markus Steinberger war von seiner anfänglich 4. Startposition im Feld immer weiter nach hinten durch gereicht worden und befand sich mittlerweile nicht mehr unter den TopTen. Dieser Umstand kam Max Holfelder sehr gelegen, denn er erntete damit dessen 4. Platz. Wesentlich mehr Boden gut machen konnte in den 20 gefahrenen Minuten Christoph Westphal, einem weiteren Teamfahrer des 1. AMC Zirndorf. Am Start noch deutlich hinter den ersten 10 Piloten zurück, lag nun schon an Position 5. Und damit sollte sein Drang nach vorne noch nicht gestillt gewesen sein.
Im weiteren Verlauf konnte Nikolai Bocklandt dem Speed von Holfelder und Westphal nicht mehr standhalten und musste beide ziehen lassen. In den letzten verbleibenden Minuten des Rennens zeichneten sich dann keine weiteren Veränderungen mehr im vorderen Feld der WCS 2-Piloten ab. Der Endstand lautete wie folgt:
1. Tim Apolle (Team Hornik, Kawasaki) 2. Yanik Spachmüller (KTM-Team Musch/MSC Eichenberg, KTM), 3. Max Holfelder (1. AMC Zirndorf, Suzuki), 4. Christoph Westphal (1. AMC Zirndorf, KTM), 5. Nikolai Bocklandt (Bräuer-Motorradsport, KTM), 6. Markus Steinberger (MC-Saal, Suzuki), 7. Michael Hubert (Honda), 8. Manuel Buchholz (MSC Reicholsheim/Hummer Yamaha-Racing, Yamaha), 9. Chris Nitzschke (MSC Schefflenz/Körber Offroad Racing, KTM) und auf Position 10 schließlich Marius Schramm vom MV Arnstadt auf einer Kawasaki.
Siegerehrung WCS 2
Start WCS 1 (Tom Oster in Front)Bei den WCS 1 Piloten sollte auch in Marisfeld, ein dem erfahrenen Beobachter gut bekannter Pilot , im Rennen ganz vorne zu finden sein. Kein anderer als Tom Oster vom ADAC- Junior-Team Mittelrhein/ MSF Winningen hatte die letzten beiden Rennen souverän dominiert. Diesem Anspruch wurde er auch in Marisfeld vom ersten Meter an gerecht. Hinter sich führte er den Rest des Feldes auf die Strecke. Mit jeweils 10m Abstand folgten Niclas Flemmerer vom MSC Berching , Fynn Schwab vom MCC Winningen/ADAC Mittelrhein und Noah Wenz (MSV Lahnberge), alle auf KTM SX 65. In einem fast verschmelzenden Dreier-Pulk folgten Nico Dötsch (Team Parthen), Leon Dörzbacher (MSC Reicholsheim/Team You & Me)und Paul Diederich vom Team www.success-is-together.de des MSF Winningen im ADAC Mittelrhein.
Auf den weiteren Positionen zu diesem Zeitpunkt unterwegs waren Nico Gauer vom STEGA-Racing-Team, Marvin Horst (MSF Winningen/ADAC Mittelrhein und an 10. Position schließlich Niclas Rammelmann vom Team Haftka GasGas-Werl auf seiner GASGAS MC 65.
Bis zur 18. Minute gab es bis Platz 4 keine Verschiebungen im Feld. Nach wie vor lautete Oster mit 3:44er Zeiten vor Flemmerer, Schwab und Wenz die Reihenfolge. Die Position 5 hatte sich zwischenzeitlich Leon Dörzbacher vom MSC Reichholzheim auf seiner Kawasaki einverleibt.
In den weiteren 1o Minuten danach machten Leon Dörzbacher, Niklas Rammelmann und Paul Diederich mächtig Druck auf Noah Wenz. Dieser konnte dem nicht lange standhalten und musste diese unverrichteter Dinge passieren lassen. Dies brachte dann für Dörzbacher die 4., für Rammelmann die 5. und letztendlich für Diederich die 6. Position im Feld ein. Wenz dementsprechend nur noch auf der Position 7. Im Anschluss an diese Aktion nutzte Diederich die Gunst der Stunde und ließ den etwas langsameren Rammelmann ebenfalls noch hinter sich. Kurz vor Ablauf der Sollzeit setzte Adrian Knoblich dann auch noch einen letzten Versuch, um den noch vor ihm liegenden Nico Dötsch abzufangen. Knoblich war denn das Glück auch holt und er konnte seinen Plan erfolgreich umsetzen, so dass am Ende folgende Platzierungen vergeben werden konnten:
1. Tom Oster (ADAC Juniorteam Mittelrhein/MSF Winningen), 2. Niclas Flemmerer (MSC Berching), 3. Fynn Schwab, (MCC Winningen/ADAC Mittelrhein), 4. Leon Dörzbacher (MSC Reicholsheim/Team You & Me), 5. Paul Diederich (www.success-is-together.de / MSF Winningen im ADAC Mittelrhein) 6. Niklas Rammelmann (Team Haftka GasGas-Werl), 7. Noah Wenz (MSF Lahnberge), 8. Marvin Horst
(MSF Winningen / ADAC Mittelrhein), 9. Adrian Knoblich (MMC Schweinfurt / TeamHMF Racing
Würzburg) und auf Position 10 schließlich Nico Dötsch vom Team Parthen auf einer 65er Kawasaki.
Siegerehrung WCS 1















