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Der erste Lauf der neuen Saison zur Maxxis Cross Country Meisterschaft 2018 ist Geschichte.

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Das Wetter zeigte sich freundlich wie nie zum Auftakt der größten Offroadserie Europas. Die Starterfelder der acht Rennläufe waren rappelvoll und die Strecke dank nächtlicher Wässerung besonders am ersten Tag in einem Top Zustand. Iris und Andreas Haupt vom MSC Triptis haben bereits kurz nach der Veranstaltung ein positives Fazit gezogen: „Es war uns mal wieder ein großes Fest, Schauplatz des GCC Auftaktes gewesen zu sein“, so Iris Haupt. „Ein Dank gilt besonders den Teilnehmern und allen Helfern des Eventwochenendes. Tolle sportliche Leistungen und ein volles Festzelt am Samstag Abend waren der Lohn für die wochenlange Vorbereitung“, so Iris Haupt weiter.
Auch Serienmanager Christian Hens zeigt sich äußerst zufrieden: „ Der MSC Triptis hat einmal mehr tolle Arbeit geleistet und man hat gemerkt wie heiß alle Sportler auf den Saisonauftakt waren. So kann es weiter gehen.“

In den einzelnen Topklassen zeigten die Meister der Vorsaison ihre ganze Stärke. In der Klasse XC Quad Pro präsentierte zunächst Denni Maas was er drauf hat und zog nach dem Start an die Spitze. Dicht hinten dran hing der 2017er Meister Kevin Ristenbieter bereits in Schlagdistanz und sollte dann kurz drauf nach Runde eins auch die Führung übernehmen. Rückkehrer Sandy Schulze hatte Probleme seine Maschine anzuschmeißen und verließ die die Startreihe als Letzter. Ristenbieter präsentierte sich fortan in bester Fahrlaune und spulte seine Runden im Stile eines Champs ganz in Ruhe ab. Sandy Schulze arbeitete sich Meter für Meter nach vorne und war nach ein paar gefahrenen Runden in den TOP 3 angekommen. Ganz vorne konnte er letztlich nicht mehr angreifen und finishte auf Rang zwei. Ristenbieter holte sich den Sieg und Juraj Varga aus der Slowakei komplettierte die Treppchenplätze.

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Die Klasse XC Pro präsentierte sich meisterlich. Nachdem Maxi Hahn den Holeshot geholt hatte, dauerte es nicht lang, bis er einen Welt- und einen Europameister, sowie den GCC Champ aus dem Jahr 2017 Chris Gundermann ziehen lassen musste. Der frischgebackene Super Enduro Europameister Tim Apolle und auch der Enduro Weltmeister aus dem Vorjahr, Andrea Verona aus Italien, zeigten sich nach Runde eins in Siegeslaune und lagen auf Platz drei bzw. zwei. Der amtierende GCC Meister Chris Gundermann schoss direkt an die Spitze und behauptete diese in unnachahmlicher Manier. Gundermann, der  sich nach ein paar Runden ca. zehn Sekunden Vorsprung herausgefahren hatte, profitierte dann von einem eher „gemütlicheren“ Boxenstopp seines Kontrahenten aus Italien. Der Vorsprung nach diesem Ausflug in die Box stieg auf über zwei Minuten, die der Thüringer dann bis ins Ziel verteidigen konnte. Gundermann war „back in business“ und verwies Verona und Apolle auf die Plätze.

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Im letzten Rennen des Wochenendes war die Klasse XC Supersprint an der Reihe. Vorjahresmeister Michael Kartenberg zog sich den Holeshot, gefolgt von „Mr. 100.000 Volt“ Chris Gundermann, der auch in 2018 erneut in zwei Klassen startet. Gundermann trotzte seines 2-stündigen Rennens, welches er soeben als Sieger beendet hatte und zog noch in Runde eins an Kartenberg vorbei. In den folgenden 25 Minuten des laufenden Rennens sollte sich daran zunächst auch nichts ändern. Auf Platz drei begann in den nächsten Runden ein munteres Wechselspiel. Zunächst zeigte sich dort Oliver Wolfgang, der dann später von Tim Pleyer, Marco Fleissig und Roland Diepold abgelöst wurde. 20 Minuten vor dem Ende gingen Gundermann die Kraftreserven aus und Michael Kartenberg kam nicht nur Runde für Runde näher ran, sondern zog dann auch am Prosieger vorbei. Kartenberg fuhr das Rennen dann sicher nach Hause. Auch Roland Diepold schnappte sich den völlig fertigen Gundermann und holte sich den zweiten Platz. Gundermann rettete mit letzter Kraft den dritten Rang ins Ziel.

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Danke für einen geilen Auftakt – weiter geht’s in  sechs Wochen in Walldorf!
Ergebnisse und Infos zum Auftaktwochenende gibt es wie immer hier: www.gcc.xcc-racing.com

Die GCC 2018 in Zahlen

Anzahl gefahrene Runden:
9168

durchschnittliche Rundendauer:
8 Minuten 00 Sekunden

ca. gefahrene Strecke:
37772 Kilometer

Betriebsstunden:
1223 Stunden
3 Minuten
14 Sekunden

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