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WCS News

Viel „Grip“ in Schefflenz: GCC auf RTL 2

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Kategorie: WCS News
grip schefflenz

Die Maxxis Cross Country Meisterschaft im Film. Das Team um Jens Kuck vom TV-Format Grip – Bike-Edition war beim letzten Lauf in Schefflenz zu Gast, warf sich selbst ins GCC-Getümmel und fing das Feeling in der Cross-Country-Community ein – samt Abstieg... Seht selber:

WCS Bühlertann 2015

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Kategorie: WCS News
Bei andauerndem Regen stand den Piloten der Wild-Child-Klassen ein hartes Stück Arbeit bevor. Dennoch konnte das Wetter kaum einen der Akteure davon abhalten, nicht an den Start des auf zwanzig Minuten verkürzten Rennens zu gehen.
Am besten zurecht mit diesen Bedingungen kam auf den ersten Metern Moritz Corell und setzte sich damit am Start zunächst vor Maximilian Langbein und Jamie Morsbach. Zwischen dem heran stürmenden Feld und den drei Piloten vorne hatten sich noch Paul Langbein und Jan Kurrle eingereiht.

W2 Benjamin Heymel P1

Bis zum Ende der ersten Runde hatte Benjamin Heymel die Führung übernommen und bis ins Ziel auch nicht mehr abgegeben. Maurice-Rene Wörner hatte sich den zweiten Platz erkämpft und damit Lukas Redißer, Maximilian Langbein und Jacob Reibeholz hinter sich gelassen. Moritz Corell war bis auf siebten Platz zurück gefallen und hatte nun Aron Gittfried, Niklas Steinhauser und Paul Langbein als direkte Widersacher hinter sich.

SE W2

Ab der zweiten Runde konnte Leon Riek den zweiten Platz übernommen und diesen ebenfalls bis ins Ziel beibehalten. Lukas Redißer blieb bis in die letzte Runde auf dem dritten Platz, musste diesen aber noch kurz vorm Ziel seinem unmittelbaren Kontrahenten Maurice-Rene Wörner überlassen. Niklas Steinhauser hatte sich von Runde zu Runde nach vorne gearbeitet und schlussendlich das Rennen auf dem fünften Platz, gefolgt von Maximilian Langbein, Jacob Reibeholz und Jonathan Ott, beendet. Aron Gittfried hatte den neunten Platz erfolgreich ins Ziel gefahren, während Sebastian Zohner ab der zweiten Runde den zehnten Platz bis ins Ziel nicht mehr aus den Augen gelassen hatte.

ME W2

In der Meisterschaft belegte Ronny Wirth den ersten Platz, obwohl er zum letzten Rennen erst gar nicht mehr angetreten war. Zweiter wurde Jacob Reibeholz, gefolgt von Benjamin Heymel, Maximilian Langbein und Niklas Steinhauser.

Noch mehr zu kämpfen hatten die Piloten auf den kleinen 65er Maschinen, so dass am Ende nicht mehr als drei Runden gewertete zustande gekommen waren.
Am Start lag zunächst Moses Röder in Führung. Dahinter hatten sich Botond Hateier und Robbie Dworschak eingereiht. Mit einigem Abstand folgte Kenny Riedel, der wiederum schon etliche Meter auf Clemens Voigt und Luis Westerhoff gut gemacht hatte.

W1 Leonard Koch P1

Nachdem die Cracks von morgen die erste Runde hinter sich gebracht hatten, lautete die Reihenfolge vorne Clemens Voigt vor Botond Hateier, Leonard Koch und Moses Röder. Robbie Dworschak belegte zu diesem Zeitpunkt den fünften Platz, gefolgt von Max Schipper, Franz Heusinger und Franz zu Hohenlohe. Leon Stradinger und Jonas Dauderer beendeten als Letzte der Top-Ten-Piloten die erste Runde.
Kurz danach hatte Botond Hateier die Führung übernommen und Leonard Koch war auf den zweiten Platz vorgerückt, während die weiteren Plätze bei Moses Röder, Robbie Dworschak und Clemens Voigt verblieben waren. Tim Merkel war auf den sechsten Platz vorgefahren und hatte damit Max Schipper, Franz Heusinger und Franz zu Hohenlohe erfolgreich hinter sich gelassen. Chris Stocker etablierte sich zwischenzeitlich auf Platz zehn.

SE W1

In der letzten Runde schnappte sich Leonard Koch die Führung und gab sie bis ins Ziel nicht mehr ab. Moses Röder verbesserte sich noch auf Position zwei, während die weiteren Plätze an Tim Merkel, Botond Hateier und Franz zu Hohenlohe gegangen waren. Franz Heusinger belegte im Ziel den sechsten Platz vor Max Schipper, Clemens Voigt und Robbie Dworschak. Chris Stocker hingegen ließ sich auch in der letzten Runde den zehnten Platz nicht noch einmal streitig machen.

ME W1

Der Meistertitel dieser Klasse ging also verdient an Moses Röder, gefolgt von Tim Merkel, Clemens Voigt und Robbie Dworschak. Fünfter in der Meisterschaft der W1-Klasse wurde am Ende noch Luis Westerhoff.

WCS Rudolstadt 2015

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Kategorie: WCS News
Einen weiteren Start-Ziel-Sieg gab es in der Wild Child Klasse der 85er Piloten. Nico Dötsch hatte vom ersten Meter an die Führung übernommen und bis ins Ziel nicht mehr abgegeben. Zu Hilfe kam ihm dabei der Umstand, dass der Führende der Meisterschaft Ronny Wirth erst gar nicht zum Rennen in Rudolstadt angetreten war, mit vier Siegen bisher die Klasse aber nach Belieben dominiert hatte. Nichts destotrotz lieferte Nico Dötsch in Rudolstadt eine blitzsaubere Leistung ab. Zweiter am Start war Lucas Reibeholz gewesen, während Alexander Köhler, Benjamin Heymel und Pascal Sadecki nahezu gleichzeitig in die erste Kurve nach dem Start eingebogen waren. Nachdem die Kids die erste Runde hinter sich gebracht hatten, hieß die Reihenfolge hinterm Führenden Jacob Reibeholz vor Paul Langbein, Benjamin Heymel und Paul Sadecki. Maximilian Langbein hatte sich auf dem sechsten Platz eingereiht und zwischenzeitlich die Piloten Carlos Fahrbach, Niklas Steinhauser und Sebastian Zohner hinter sich gelassen. Tom Heitz kam auf Position zehn zum ersten Mal durch die Zählstelle.

W2 Nico Doetsch P1

Jacob Reibeholz ließ sich im Verlauf des Rennens den zweiten Platz ebenso wenig mehr streitig machen wie sein Kollege Nico Dötsch den ersten Platz an der Front des Feldes. Maximilian Langbein hatte sich nach der Hälfte des Rennens den dritten Platz von Benjamin Heymel gesichert und bis ins Ziel nicht wieder aus der Hand gegeben. Benjamin Heymel musste in der neunten Runde den vierten Platz dann auch noch für Paul Sadecki räumen, der folglich als Vierter das Rennen der W2-Klasse beenden konnte. Aber auch Carlos Fahrbach, Niklas Steinhauser und Sebastian Zohner konnten mit den Plätzen fünf bis sieben die Ziellinie überqueren, bevor Benjamin Heymel als Achter die schwarz-weiß karierte Zielflagge zu Gesicht bekommen hatte. Paul Langbein hatte ebenfalls einige Plätze liegengelassen und war somit lediglich auf dem neunten Platz ins Ziel gekommen. Moritz Corell hatte sich ab der zweiten Runde den zehnten Platz zu Eigen gemacht und war nicht mehr davon abgewichen, ehe das Rennen nach vierzig Minuten offiziell zu Ende gegangen war.

SE W2

In der Meisterschaftswertung bleibt Ronny Wirth (120 P.) weiterhin vor Jacob Reibeholz (106 P.), Maximilian Langbein (98 P.) und Alexander Köhler (86 P.). Der Sieger von Rudolstadt Nico Dötsch liegt in der Meisterschaft momentan auf dem fünften Rang mit 84 Punkten.

In der kleinen Klasse mit den 65er Maschinen, den W1-Piloten hatte Luis Westerhoff den besten Start. Unmittelbar nebeneinander liegend folgten ca. eine Motorradlänge dahinter Tim Merkel und Franz Zu Hohenlohe. Nach einer etwas größeren Lücke bog Jeremy Nimmrich in die erste Kurve ein und hatte zu diesem Zeitpunkt den Rest des Feldes unmittelbar hinter sich.
Nach Abschluss der ersten Runde hatte Tim Merkel die Führung vor Luis Westerhoff, Franz Zu Hohenlohe und Jeremy Nimmrich übernommen. Robbie Dworschak war innerhalb dieser ersten Runde bis auf den fünften Platz nach vorne gefahren und hatte nun die Fahrer Franz Heusinger, Benett Häußer und Kenny Riedel als Verfolger. Der eher schlecht gestartete Ungar Botond Hateier hatte sich zwischenzeitlich auf dem neunten Platz eingereiht, während Henning Krämer als Letzter der TopTen erstmals an die Zählstelle gekommen war.

W1 Botond Hateier P1

Nach der zweiten Runde hatte Botond Hateier den zweiten Platz erreicht und kurze Zeit später übernahm der Ungar endgültig die Führung in der W1-Klasse. Tim Merkel folgte ihm allerdings auf dem Fuße und wurde schlussendlich Zweiter hinterm Nemeth MX Shool Zögling Botond Hateier. Auch die Piloten Jeremy Nimmrich und Robbie Dworschak blieben ihren angestammten Plätzen drei und vier bis zum Ende des Rennens treu. Bennett Häußer war es in der sechsten Runde noch gelungen, Kenny Riedel vom fünften Platz zu verdrängen und denselben bis ins Ziel nicht mehr aus der Hand zu geben. Im weiteren Verlauf war Clemens Voigt zuerst an Franz Zu Hohenlohe vorbei geschlüpft und auch Kenny Riedel hatte nur ein paar Ecken mehr Zeit, um sich gegen den schnellen Hintermann zu wehren. Schließlich musste aber auch er Clemens Voigt unverrichteter Dinge ziehen lassen  und sich im Ziel mit dem siebten Platz hinter Clemens Voigt zufrieden geben.
Luis Westerhoff hatte zwischenzeitlich einiges an Boden verloren und nur an neunter Stelle liegend die Ziellinie passiert. Luis Dauderer war es dagegen in der letzten Runde gerade noch geglückt, auf den zehnten Platz nach vorne zu fahren.

SE W1

In der Meisterschaft führt nun Tim Merkel mit 127 Punkten die Meisterschaft an. Moses Röder (120 P.) auf dem zweiten Platz hatte bisher alle Rennen gewonnen, aber Rudolstadt ausgelassen. Sollten die letzten beiden Rennen für Moses Röder wie geplant verlaufen, wäre ihm der Meisterschaftstitel so gut wie sicher. Clemens Voigt auf dem dritten Platz hat aktuell 104 Punkte, während die Piloten Luis Westerhoff und Robbie Dworschak über 88 bzw. 77 Punkte in der Meisterschaft verfügen.

WCS Schefflenz 2015

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Kategorie: WCS News
In der Klasse W2 der Wild Childs hatte Carlos Fahrbach am schnellsten die Hand am Gasgriff. Mit der etwas engeren Linie konnte Ronny Wirth bis zur ersten Kurve mit Carlos Fahrbach nahezu gleichziehen und wenige Meter später auch gleich die Führung übernehmen. Mit einer Lücke von einigen Metern folgte Jacob Reibeholz, hatte aber ebenfalls einen kleinen Vorsprung auf den nachfolgenden Maximilian Langbein.  Gut fünf Meter dahinter führte Luca Marie Loos den Rest des Feldes in die erste Runde.

W2 Ronny Wirth P1

Am Ende der ersten Runde lag schon fast erwartungsgemäß Ronny Wirth in Führung. Auf den Plätzen dahinter hatten sich Carlos Fahrbach, Jacob Reibeholz und Maximilian Langbein einsortiert. Pascal Sadecki war auf den fünften Platz nach vorne gefahren und hatte nun die Piloten Niklas Steinhäuser, David Wagner und Benjamin Heymel hinter sich. Moritz Corell und Paul Leon Schreiber waren die Letzten, die nach der ersten Runde auf den TopTen-Plätzen über die Ziellinie gefahren waren.
Ab der zweiten Runde hatte Jacob Reibeholz den zweiten Platz von Carlos Fahrbach übernommen und auch Maximilian Langbein war es noch in der letzten Runde  gelungen, Carlos Fahrbach hinter sich zu lassen. Alle anderen Positionen wurden unter den ersten vier Piloten unverändert bis ins Ziel beibehalten. Ronny Wirth gewann das Rennen also überlegen vor Jacob Reibeholz, Maximilian Reibeholz und Carlos Fahrbach. Niklas Steinhäuser war ebenfalls schon in der zweiten Runde an seinem Vordermann Paul Sadecki vorbei gezogen und hatte den fünften Platz bis ins Ziel nicht mehr aus der Hand gegeben. Pascal Sadecki musste sich demzufolge mit dem sechsten Platz, gefolgt von Steven Gudat, Paul Langbein und Benjamin Heymel, zufrieden geben. Moritz Corell kam als Letzter der TopTen-Piloten am Ende des Rennens über die Ziellinie gerollt.

SE W2

In der Meisterschaft ist die Sache für Ronny Wirth mit 150 Punkten bereits in trockenen Tüchern. Interessant wird es aber noch um den zweiten Platz, den momentan Jacob Reibeholz mit 131 Punkten belegt. Maximilian Langbein auf Platz drei hat mit 120 Punkten ebenfalls noch die Chance den Vizetitel einzufahren. Carlos Fahrbach liegt mit 104 Punkten auf dem vierten Platz und damit 11 Zähler vorm Fünften Benjamin Heymel, der 93 Punkte auf dem Meisterschaftskonto gut geschrieben hat. Im Gegensatz zu Carlos Fahrbach aber schon einen „Nuller“ als Streichergebnis in der Tabelle stehen hat.

In der Klasse W1 hatte Moses Röder einen fulminanten Start und damit auch gleich einen lupenreinen Start-Ziel-Sieg beim Rennen in Schefflenz abgeliefert. Gute zehn Meter lagen nach dem Start zwischen ihm und dem Zweiten Jeremy Nimmrich. Tim Merkel war bis zur ersten Kurve mit Rene Bottek gleichgezogen, danach aber am unmittelbaren Rivalen vorbei gegangen.

W1 Moses Roeder P1

Bis zum Ende der ersten Runde blieb Jeremy Nimmrich auf dem zweiten Platz, gefolgt von Tim Merkel, Leonard Koch und Luis Westerhoff. Clemens Voigt hatte sich auf dem sechsten Platz etabliert und zwischenzeitlich die Piloten Robbie Dworschak, Jonas Dauderer und Leon Goldschmidt hinter sich. Auf dem zehnten Platz unterwegs war zu diesem Zeitpunkt Hannes Heusinger gewesen.
Im zweiten Umlauf erkämpfte sich Tim Merkel den zweiten Platz und auch Leonard Koch rückte um einen weiteren Platz nach vorne, da Jeremy Nimmrich bis auf den vierten Platz zurück gefallen war. Robbie Dworschak und Clemens Voigt waren zum selben Zeitpunkt an Luis Westerhoff vorbei gegangen. Leon Goldschmidt hatte Jonas Dauderer passiert  und Max Schipper hatte den zehnten Platz von Hannes Heusinger übernommen.
Kurze Zeit später sicherte sich Leonard Koch den zweiten Platz und gab denselben bis ins Ziel nicht mehr aus der Hand. Tim Merkel wurde am Ende Dritter vor Jeremy Nimmrich, Robbie Dworschak und Clemens Voigt. Luis Westerhoff brachte den siebten Platz erfolgreich unter Dach und Fach, während Franz zu Hohenlohe den achten Platz in der dritten Runde erkämpft und bis ins Ziel nicht mehr abgegeben hatte. Leon Goldschmidt belegte schlussendlich den neunten Platz, gefolgt von Jonas Dauderer, der am Ende noch den zehnten Platz erfolgreich nach Hause gefahren hatte.

SE W1

Meisterschaftstechnisch liegen Moses Röder und Tim Merkel mit 150 zu 149 Punkten eng beisammen. Allerdings hat Moses Röder sein Streichergebnis schon in Rudolstadt eingelöst, während Tim Merkel nach jetzigem Stand noch 22 Punkten Adieu sagen muss und damit die Chancen auf den Titel auf ein theoretisches Minimum beschränken. Dritter ist aktuell Clemens Voigt (122 P.), gefolgt von Luis Westerhoff (96 P.) und Robbie Dworschak mit insgesamt 85 Punkten auf dem Meisterschaftskonto.

WCS Goldbach 2015

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Kategorie: WCS News
Wie immer ging es in den beiden Wild Child-Klassen ganz ordentlich zur Sache. Bei den W2-Piloten stellte Ronny Wirth auch in Goldbach einmal mehr seine diesjährige Klasse bei den 85ern unter Beweis. Mit einem lupenreinen Start-Ziel-Sieg unterstrich er erneut seine Titelambitionen. Direkt hinter Ronny Wirth hatten sich nach dem Start die Piloten Carlos Fahrbach und Jacob Reibeholz einsortiert, ehe auch schon der Rest des Feldes um die erste Ecke geflogen kam.

W2 Ronny Wirth P1

Am Ende der ersten Runde hatte sich Carlos Fahrbach weiterhin auf dem zweiten Platz befunden. Alexander Köhler hatte sich auf dem dritten Platz breit gemacht, mit Jacob Reibeholz, Benjamin Heymel und Maximilian Langbein aber weitere schnelle Piloten unmittelbar hinter sich. Auf dem siebten Platz folgte David Wagner, der mit Niklas Niegelhell, Niklas Steinhauer und Lisa Michels die letzten Drei der TopTen hinter sich hatte.
In der zweiten Runde übernahm Alexander Köhler den zweiten Platz von Carlos Fahrbach und behielt denselben ebenfalls bis zum Ende des Rennens bei. Benjamin Heymel wiederholte dasselbe Spiel mit dem dritten Platz nur eine Runde später.
In der sechsten Runde musste Jacob Reibeholz der immer mehr aufkommenden Lisa Michels Tribut zollen und ihr dementsprechend seinen bis dahin angestammten vierten Platz überlassen. Damit war zugleich die Reihenfolge auf den ersten fünf Plätzen beschlossene Sache. Ronny Wirth beendete also das Rennen souverän vor Alexander Köhler, Benjamin Heymel und Lisa Michels.
Hinter der jungen schnellen Dame mussten sich Jacob Reibeholz, Maximilian Langbein und David Wagner einsortieren. Aber auch für die Piloten Niklas Steinhauer, Jorden Bachmann und Niklas Niegelhell blieb mit den Plätzen acht bis zehn nur einer der Plätze weit hinter der schnellen Lisa Michels übrig.

SE W2

In der Meisterschaft liegt natürlich weiterhin Ronny Wirth mit 120 Punkten klar in Führung. Zweiter ist aktuell Jacob Reibeholz mit 81 Punkten vor Alexander Köhler (80 P.), Maximilian Langbein (76 P.) und Carlos Fahrbach mit immerhin noch 65 Punkten auf dem Meisterschaftskonto.

In der kleinen W1-Klasse hatte Moses Röder den besten Start. Auf den weiteren Plätzen hatten sich die Piloten Tim Merkel, Botond Hateier und Florian Helmbrecht einsortiert.
Kurze Zeit nach dem die erste Runde zu Ende gegangen war, erkämpfte sich Florian Helmbrecht die Führung vor Moses Röder und gab dieselbe bis ins Ziel nicht mehr aus der Hand. Tim Merkel hatte sich zu diesem Zeitpunkt den dritten Platz gesichert, war aber im späteren Verlauf bis auf den fünften Platz zurück gefallen. Dadurch konnten Leonard Koch und Clemens Voigt kurzzeitig die Plätze drei und vier übernehmen, mussten sich aber in der fünften Runde wieder hinter dem schnellen jungen Ungarn Botond Hateier einsortieren.

W1 Florian Helmbrecht P1

Leonard Koch nutzte diese Chance ebenfalls und zog kurzerhand an seinem Vordermann Tim Merkel vorbei. Auf den Plätzen sieben bis acht waren am Ende der sechsten Runde die Piloten Jeremy Nimmrich, Luis Westerhoff und Kenny Riedel unterwegs. Zehnter war zu diesem Zeitpunkt Jonas Dauderer, der jedoch bis zum Ende des Rennens noch davon profitierte, dass Kenny Riedel nicht mehr unter den TopTen-Platzierungen ins Ziel kam. Ebenfalls davon profitiert hatte Max Schipper, der durch diese Aktion von Kenny Riedel noch auf den zehnten Platz vorgespült wurde.

SE W1

Meisterschaftstechnisch bleibt Moses Röder (120 P.) weiter in der Führungsposition, da der Ungar Botond Hateier nicht in der Meisterschaft eingetragen ist. Zweiter ist nach derzeitigem Stand  Tim Merkel mit 97 Punkten, gefolgt von Clemens Voigt (84 P.), Luis Westerhoff (71 P.) und Kenny Riedel mit immerhin noch 56 Punkten auf dem Meisterschaftskonto.
  1. Backstage: FRANKEN-POWER - WCS-King Moses Röder
  2. WCS Ansbach 2015
  3. WCS Triptis 2015
  4. WCS Walldorf 2015

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